Taewoo Kang

 

 

Kürzlich ist mir wieder bewusst geworden, dass es sich doch um Licht handeln könnte, in meiner Malerei.

Von Motiven und Anlässen, ein Bild anzufangen, abgesehen. Und auch fern von dem Gedanken der Demokratisierung der Malerei durch die „Moderne“. Das ist etwas länger her.

Meine Perspektive ist eine alltägliche aus meiner Augenhöhe und meinem Augenwinkel gesehen.

Taewoo Kang

 

„Ich weiss nicht, ob ich mir einen Text bis heute Abend aus den Fingern saugen kann“, schrieb ich Herrn Romen Banerjee, der mich darum bat.
So ist auch mein Verhältnis zu meinen Bildern.

Taewoo Kang, März 2011

 

 

taewoo_kang

geb. 1963 in seoul, korea
1991 meisterschüler an der hdk berlin

letzte ausstellungen:
2009 >berlin/pozzuolo< , italien >gründonnerstag< k-salon, bergmannstr., berlin
2008 botschaft der republik korea, berlin
2007/2008 institut für bildbetrachtung, kolonnenstr., berlin

 

www.t-kang.de