Martina Pape

 

 

Ich möchte auf der Leinwand eine Weite schaffen,
auf der man sich ausruhen kann,
wo Platz ist für den Schlaf eines Wolfes,
den Augenblick eines Kindes,
den Wind in den Ähren eines der letzten Äcker
in meiner Umgebung.
Ich kämpfe um die Stille des Schnees,
und suche die Farben des Seins.

 

 

Ich bin eigentlich immer glücklich wenn ich male,
und auch wenn ich mal nicht glücklich bin.
Die Malerei erwächst ganz dem Augenblick und ich
gehe allen inneren Impulsen in meiner Malerei nach.
Anders geht es nicht.

Martina Pape, München 2010

 

 

Vita Martina Pape